IKEA

IKEA – eine schwedische Erfolgsgeschichte

Im Jahre 1943 gründet Ingvar Kamprad IKEA. Ursprünglich verkauft IKEA noch keine Möbel, sondern Schreibgeräte, Nylonstrumpfhosen, Geldbörsen, Bilderrahmen, Uhren, Tischläufer und Schmuck, denn diese Waren brauchten die Menschen in dernäheren Umgebung am dringendsten. Schon fünf Jahre später nimmt Kamprad Möbel in das Sortiment auf, die ortsnah hergestellt werden. Doch er erkennt, dass er mehr Menschen erreichen kann, wenn er mehr Werbung macht. Er schaltet Anzeigen in lokalen Zeitungen und 1951 erscheint der erste IKEA-Katalog. Erst 1958 wird das erste IKEA-Einrichtungshaus in Älmhult eröffnet. Die erste der berühmten IKEA-Serien wird produziert: TORE Schubladenelemente.

Heute gehört das Unternehmen einer niederländischen Stiftung, doch Einfluss der schwedischen Wurzeln ist aus dem Konzept nicht mehr wegzudenken, dies zeigt schon das Firmenlogo, das mit den Farben Gelb und Blau an die schwedische Flagge erinnert. IKEA ist in über vierzig Ländern vertreten und hat einen jährlichen Umsatz von über 20 Millionen Euro.

Die Produktpalette von IKEA

Das Sortiment des Unternehmens wurde stetig vergrößert. Heute kann man in den schwedischen Möbelhäusern nahezu alles kaufen, was für die Einrichtung von Wohn- oder Arbeitsräumen benötigt wird. Von Grundlegenden Dingen wie Böden, Teppichen oder Tapeten, über Betten, Schränke oder Küchen, bishin zu Besteck, Seifenspendern oder Grünpflanzen. Mit dem IKEA-Serienkonzept kann jedes Zimmer im harmonisch, schwedischen Stil eingerichtet werden.

IKEA verschickt nach wie vor Kataloge und schaltet zusätzlich Fernsehwerbung, um seinen Bekanntheitsgrad zu steigern. In Deutschland ist IKEA mit 46 Einrichtungshäusern vertreten. Ist die Entfernung zum nächsten IKEA-Einrichtungshaus zu weit, kann auch im hauseigenen Online-Shop des Unternehmens bestellt werden.

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